Blog Day 2009: Leseempfehlung!
susanne, am 31. August 2009
Wie schon berichtet findet heute der Blog Day 2009 statt. 5 Blogs sollen empfohlen werden. Die Auswahl fällt mir dabei schwer, da es einige zu empfehlen gäbe. 5 sind eindeutig zu wenig, aber es hilft nix!
Meine Empfehlungen
Neelaa – Sex und Sprache. Das ist alles!

Neelaa lehrt uns einiges zu Sex und zu Sprache. Beides leidenschaftlich. Die Duden-Domina der Wiener Girl Geeks! Wer mit Sexpraktiken nicht klarkommt, die jenseits vom wohlbekannten Blümchensex liegen, fühlt sich wohl bei manchen Artikeln nicht so wohl, alle anderen können noch was lernen! So verspielt die Sexpraktiken sind, so verspielt ist ihre Sprache. Einfach schön zum lesen.

Das zweite äußerst sympathische und intelligente Girl Geek, dass ich hier mit ihrem Blog vorstelle: Veronika Mauerhofer. Sie zeigt uns die Welt mit ihren Augen und zwar von oben beobachtet, doch niemals von oben herab. Hier stolpert man über interessante Beobachtungen und spannende Webentdeckungen.

Ja, Jürgen Liechtenecker ist meine bessere Hälfte und ja, ich blogge auch auf Liechtenecker.at. Dennoch möchte ich den Blog hier empfehlen, weil er ein erfolgreicher Themenblog ist, der sich um Webdesign, Social Media Marketing, Online Marketing und sonstige online Themen dreht. Ein Themenblog hat es oft schwer, weil man hier nicht alles was einem einfällt verbraten kann. Andererseits, richtig gemacht, gerät man damit nicht in Gefahr, einfach irgendetwas des Blogbeitrags wegen zu schreiben, sondern ist damit an einen Gewissen Qualitätsanspruch gebunden. Zumindest ist das bei Liechtenecker so, dank Jürgen.

Als bekennendes Fashionvictim lese ich auch viele Fashionblogs. Einer davon ist der Face Hunter. Ich hatte ursprünglich die Idee einen Blog zu machen auf dem ich Bilder veröffentliche von Menschen, die mir begegnen und deren Outfit ich großartig finde. Ich musste feststellen, dass es das schon gibt, nämlich vom Face Hunter. “eye candy for the style hungry” heißt es dort und hier finden sich spannende Fotos interessanter Mode auf der Straße.

Wenn ich schon beim Thema Mode bin, dann muss auch Tschilp hier erwähnt werden. Der österreichische Fashionblog ist ein Must-Read für alle mode-interessierten Menschen in Österreich.
Sorry
An alle, die ich hier nicht erwähne: Es tut mir leid. Es gibt so viele gute Blogs da draußen. Die Auswahl fiel mir schwer. Beim nächsten Jahr dann. Oder ich führe eventuell eine neue Rubrik bei mir ein, die sich nennt Blogtipps. Mal sehen.
Alles Verschwörung!
susanne, am 29. August 2009
Da ich mich gerade mit meiner eigenen kleinen Verschwörungstheorie auseinandersetze, betreffend Skyeurope und deren Unwillen mich von Amsterdam wieder nach Österreich oder zumindest in die Nähe davon zu transportieren, habe ich gerade Zeit und Muse mir den Kopf über weitere Verschwörungstheorien den Kopf zu zerbrechen. Auch weil ich vor kurzem recht interessante Beispiele in der August Ausgabe des NEON Magazins gelesen habe. Hier ein paar Theorie-Highlights:
1.) Michael Jackson ist nicht tot!

Quelle: DPA
Als die Meldung kam, dass Michael Jackson tot ist, war für mich der erste Gedanke: “Der hat seinen Ausstieg geplant!” Wäre ja auch verständlich, da er körperlich wohl kaum in der Lage gewesen wäre, die geplanten 50 Konzerte zu spielen. Außerdem war er ja hoch verschuldet. Und diese lästige Nachrede als Kinderschänder muss wohl auch genervt haben. Da wäre es doch nicht verwunderlich, wenn der King of Pop sich dazu entschieden hätte seinen Tod zu faken. Ich glaube, ich würd es machen. Wie gut würde es zusammenpassen: Zuerst den Hype um seine Person noch einmal auferstehen lassen mittels den geplanten 50 Konzerten und dann verschwinden, damit es noch tragischer ist und die Vermarktung des Todes noch ein bißchen Geld abwirft für den Lebensabend in Ruhe. Angeblich wurde bei der Trauerfeier ja ein unbekannter, merkwürdiger Mann gesichtet und es gibt auch Bilder, wie sich jemand bei der Einlieferung Jacksons im Spital aus dem Krankenwagen schleicht. Na, überzeugt? Der Mann lebt!
2.) Die Erde ist von innen besiedelt!

Quelle: ursispaltenstein.ch
Es gibt Menschen, die glauben, dass die Erde hohl ist und von innen besiedelt. Dort könnten aufgrund die Gravitationskraft zu völlig anderen physikalischen Gesetzen führen. Riesen oder immer noch Dinosaurier könnten dort leben. Es soll sogar einen Eingang zu dieser inneren Welt geben. Vermutlich am Nordpol. Wo sonst, da ist ja auch der Weihnachtsmann zu Hause! Dr. Brooks A. Agnew, will dort hin und erwartet sich zumindest unbekannte marine Lebewesen zu entdecken aus dem inneren Ozean. Alles klar? Geld will ihm nur niemand für diese Expedition geben. Dabei gibt es ja so viele Hinweise auf die Richtigkeit dieser Theorie. Dort wo der Herr den Eingang vermutet hat man nämlich Honigbienen auf dem Eis gefunden. Auch Polen und Blütenblätter. Globale Erwärmung oder Beweis für die innere Welt? Vielleicht aber auch nur fanatische Fans von Jules Verne, die sich wünschen, dass der Roman “Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” wahr wäre.
3.) Die erste Mondlandung war ein Fake!

Quelle: spiegel.de
Diese Geschichte kennen ja wirklich viele. Die Amerikaner wollten die ersten am Mond sein. Geht ja nicht, dass die Russen als erstes da oben sind und wozu hat man Hollywood. Also hat man angeblich die Mondlandung inszeniert in einem Studio. Da der Satz “Ein kleiner Schritt für mich, ein großer Schritt für die Menschheit.”, so derartig Hollywood-Style ist, könnte da schon etwas dahinter sein. Und warum sollte am Mond die Fahne wehen?
4.) Home-made 9/11

Quelle: moonbattery.com
Ist die US-Wirtschaft in der Krise braucht es einen ausgereiften Krieg. Am besten so einen, den man immer führen kann, weil der Feind nicht so genau definiert ist. Terrorismus bietet sich da an. Wie rechtfertigt man das bei der Bevölkerung? Mit Opfern und einem dermaßen katastrophalen Ereignis, dass niemand wagt kritisch zu hinterfragen.
5.) Jörg Haider ist nicht tot

Quelle: hosiwien.at
Was österreichisches kann man bei den Verschwörungstheorien auch bieten. Jörg Haider wurde vom Mossad umgebracht. K.O. Tropfen sollen im Spiel gewesen sein. Auch ein Weg den Nationalstolz zu stärken, indem man dem Tod eines Politikers derartige Relevanz zutraut.
Alles wahr!
Ich stehe ja auf Verschwörungstheorien. Auch wenn ich sie nicht glaube – das muss ich jetzt ja schreiben, damit ich nicht als verrückt gelte. Sie machen Spaß und regen zum kreativen Umgang mit Fakten an bzw. zum Hinterfragen. Verschwörungsfanatiker sind jedoch abschreckend und leiden oft unter Verfolgungswahn. Manchmal ist eine Rose eben doch einfach nur eine Rose, eine Rose. ;)
Skyeurope bringt mich nicht heim!
susanne, am 29. August 2009
Gestern musste ich nach Amsterdam. Ein Meeting. In der Früh hin, am Abend retour. Das war der Plan. Skyeurope macht’s unmöglich.
Begonnen hat es folgendermaßen:
Der Flug von Bratislava flog nicht zur selben Uhrzeit ab, wie in Wien geplant.
Dass wurde jedoch nicht aktiv im Vorfeld kommuniziert. Bei der Buchung habe ich extra mehrmals nachgefragt, ob die selben Flugzeiten bleiben, trotz Abflug Bratislava. Die Antwort war: Ja. Das war für mich ein wichtiger Buchungsgrund, da keine andere Airline rechtzeitig zu meinem Termin in Amsterdam gelandet wäre. Hätte ich nicht zufällig am Vortag wegen der Shuttle Verbindung Flughafen Wien nach Flughafen Bratislava recherchiert, hätte ich nicht vorher erfahren, dass ich 1 1/2 Stunden später abfliegen werde. Wozu werden denn, die ganzen Daten gesammelt bei der Online Buchung? Die Buchungsbestätigung kommt ja auch per Email, da hätte auch eine Information zur verschobenen Flugzeit ins Postfach flattern können!

Mit dem Auto wollte ich nicht nach Bratislava fahren. Öffentlich war mir zu umständlich, aber Skyeurope hatte ohnehin einen Shuttlebus von Schwechat eingerichtet. Doch der letzte Shuttlebus fuhr 40 Minuten vor der ursprünglich angesetzten Abflugzeit in Wien (6:50) ab, laut Information auf der Webseite. Das heißt trotzdem mein Flug in Bratislava erst um 8:20 ging musste ich gegen 6 Uhr früh am Wiener Flughafen sein. Da ich zwar in Wien wohne, aber genau am anderen Ende von Wien zum Flughafen, musste ich vor 5 Uhr aufstehen, um den Shuttlebus zu erreichen.

Ich war nur einen Tag in Amsterdam. Absichtlich, damit ich nicht Koffer packen muss und Hotel suchen. Der Flug retour war natürlich auch um 1 1/2 Stunden nach hinten verschoben. Geplanter Abflug 21:50. Egal. Das wusste ich jetzt ja. Aber als ich dann erschöpft von dem frühen Aufstehen, der Hinreise, dem anstrengenden Meeting einchecken wollte, fand ich auf der Anzeige meinen Flug nicht. Warum? Flug gecancelt! Neue Flugzeit: Nächster Tag 9:15. Danke Skyeurope! Bei dem Regen in Amsterdam und dank meiner Erschöpfung, hatte ich mich nicht unbedingt gefreut, die Gelegenheit der Übernachtung geboten zu bekommen. Außerdem hatte ich keine Lust auf Hotelsuche. Das hat man mir Gott sei Dank von Österreich aus abgenommen, nachdem ich mein Problem daheim geschildert hatte. Danke Albert an dieser Stelle!
Nachdem ich im Hotel eingecheckt hatte, war alles nur mehr halb so schlimm. Das Hotel hatte eine Zahnbürste für mich und Hauptsache duschen und schlafen. Der nächste Morgen wird gut!
8 Uhr früh am Flughafen Schiphol, der Flug hat Verspätung. Statt Abflug 9:15 solls nun um 10:45 retour gehen. Mir wurde vorsichtig gesagt, dass ich auf die Anzeigen achten soll, ob sich was ändert. Was soll sich ändern? Fliegt Skyeurope wieder nicht?
So und jetzt sitze ich und warte in einer völlig überklimatisierten Wartehalle. Denke, dass Skyeurope sich gegen mich verschworen hat und kann absolut niemanden empfehlen mit dieser Airline in Zukunft zu fliegen, sollte sie sie noch geben! Mal sehen, ob ich nachhause komme.
UPDATE Nr. 1
Der Flug wurde wieder verschoben. Neue geplante Abflugzeit 11:35. Ich glaub das wird heut wieder nix mehr.
UPDATE Nr. 2
Ich hab’s nach Hause geschafft! Aber es hat gedauert! Das Boarding fand gegen 11 Uhr statt. Beim Gate sah man einen weißes Flugzeug stehen. Zu welcher Airline es gehörte, wurde nicht gesagt. Es war auf jeden Fall kein Skyeurope Flieger und auch keine Skyeurope-Crew. Durch den Tausch der Flugzeuge gab es freie Platzwahl. Ihr könnt euch vorstellen, wie “zivilisiert” das Einsteigen ablief. Jeder wollte sich den besten Platz sichern. Tatsächlich abgehoben sind wir erst gegen 12:30 – wer sitzt nicht gerne eine Stunde zusätzlich im nicht klimatisierten Flugzeug. Tatsächlich in Wien angekommen bin ich gegen 15:30, da der Bus in Bratislava auch nicht gleich losfuhr.
Die Fragen, die bei mir offen sind:
- Warum darf Skyeurope noch fliegen, wenn sie es nicht schaffen, den Betrieb aufrecht zu erhalten?
- Bekomme ich das Geld für meine Hotelübernachtung zurück erstattet?
Fazit eines Mitreisenden: “We bought cheap tickets, now we are paying the price!” Oh, wie wahr!
Internetdemokratie
susanne, am 25. August 2009
Auf eloquent.at schreibe ich über alles und nichts. Dinge, die mir unterkommen, mich interessieren. Von großem Interesse ist für mich die Entwicklung des Internets. Diesem Thema widme ich mich doch meist andernorts und zwar bei Liechtenecker.
Dennoch möchte ich hier kurz auf meinen neuesten Artikel dort verweisen: Netzdemokratie – Hilfe die Piraten kommen!
Worum geht es
Der Artikel beschreibt die Veränderung von einem statischen Tool zu einem sozialen Kanal, der die Gesellschaft vor Veränderungen stellt. Noch nie war es so leicht mit so vielen Menschen gleichzeitig in Kontakt zu treten. Schnell formen sich Gruppen um Themengebiete, Widerstand gegen Aufreger. Daraus entstehen neue politische Möglichkeiten jenseits der Parteienlandschaft. Wie es mit dieser neuen Internetdemokratie weitergeht ist unklar, auch ob sie tatsächlich relevant wird. Spannend finde ich es allemal.
Blog Day 2009
susanne, am 18. August 2009
Wie ich gerade auf dem Webmarketingblog gelesen habe, findet am 31.8.2009 der Blog Day 2009 statt. An diesem Tag stellen Blogger 5 Blogs ihrer Wahl vor, die sie gerne empfehlen möchten. Die Autoren dieser Blogs werden im Vorfeld über die Empfehlung informiert. Außerdem wird ein Link auf der Blogday-Seite und der Technorati-Seite gesetzt, damit auch ja alles schön erfasst und vernetzt wird.
Das ganze ist natürlich ein feiner Linkbait, also eine Aktion für einzelne Seiten so viele Links wie möglich zu generieren, um in Suchmaschinen besser gerankt zu werden, wenn möglich.
Nichts desto trotz ist es ein spitzen Chance für Blogs zu neuen Lesern zu kommen. Darum werde ich ganz bestimmt 5 Blogs meiner Wahl am 31.8. hier vorstellen und ich würde mich natürlich extreeeem freuen, wenn eloquent auch als Empfehlung vorkommen wird, auch wenn der Blog noch recht jung ist.
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Interview: Illustratorin Kira Howanietz
susanne, am 12. August 2009
Ich möchte hier auf eloquent auch gelegentlich für mich interessante Menschen vorstellen. Beginnen möchte ich heute und zwar mit meiner Freundin Kira Howanietz. Auf Twitter bekannt als kirikirii.
Kira malt gut und ist ein herzenswarmer Mensch mit einem interessanten Lachen. Genauer gesagt macht sie Illustrationen. Ein paar Eindrücke gefällig?




Kira im Gespräch
Wenn du dich in 3 Worten beschreiben müsstest, wie würden sie lauten?
Ich bin ich.
Hast du ein bestimmtes Genre im Kopf für deine Comics oder zeichnest du quer durch die Bank?
Ein Genre habe ich nicht festgelegt, es kommt mir auf die Idee an. Die Idee muss einfach gut sein.
Wie setzt du deine Illustrationen um?
Ich starte mit einer Handskizze. Sie beruht auf der Idee, die ich im Kopf habe. Wenn ich mich einem neuen Bereich zuwende, wie zum Beispiel Kinderbuch, finde ich es wichtig, sich im Vorfeld umfassend über diesen Bereich, den Markt, die Regeln, Möglichkeiten und Klassiker zu informieren. Wie der Hase läuft. Bei der Umsetzung arbeite viel mit Illustrator und Vektoren, und Photoshop.
Welcher ist dein Lieblingscomic und warum?
Calvin und Hobbes, wenn es um Comics geht. Ein genialer Comic von Bill Watterson. Darin geht es um den kleinen Jungen Calvin und seinen zum Leben erwachten Stofftiger Hobbes. Benannt nach 2 Philosophen, erleben die beiden die Abendteuer der Kindheit, wobei Calvin ein kleines, phatasievolles Gfrast ist, das seine Eltern bis zu Weißglut treibt. Bill Watterson hinterfragt durch seine Figuren, er reflektiert. Witzig, intelligent, sarkastisch, verrückt, pointiert. Eine geniale Aussage tätigt Calvin in einem der Strips: “Sometimes I think the surest sign that intelligent life exists elsewhere in the universe is that none of it has tried to contact us.” Watterson war ein großer Fan von den Peanuts. Ich finde, er hat mit Calvin und Hobbes etwas ähnlich Bedeutendes und Wertvolles geschaffen.
Wie gehst du an ein Comic heran? Zuerst die Geschichte oder zuerst die Figur?
Es gibt beide Varianten. Entweder fällt mir die Geschichte ein, das passiert meistens dann, wenn ich nichts zu schreiben dabei habe – in der Straßenbahn, mitten in der Nacht. ich trage sie ein paar Tage in meinem Kopf herum und entwerfe daraufhin die Figur dazu. Oder es ist umgekehrt, die Figur spukt mir im Kopf herum und ich visualisiere sie – die Geschichte ergibt sich dann aus der Figur heraus. Auch wenn die erste Idee wegweisend für ein Projekt ist, ist es trotzdem wichtig, solange daran zu feilen, bis sie hieb und stichfest ist. Das ist genauso bei Figuren und Entwürfen wie bei Stories und Handlungen.
Was sind deine nächsten Projekte?
Ich habe sehr viele Ideen im Kopf, so viele, dass es immer mehr sind, als ich zugleich umsetzen kann. Zurzeit arbeite ich an einem Kinderbuch zum Thema Gute Nacht-Kinderbuch. Am Anfang war die Idee im Kopf, ein Bild von der ersten Szene. Die Geschichte folgte auf dem Fuß. Bis sie tatsächlich für mich stimmig und in sich schlüssig war, war ein wenig Feilen notwendig. Was auch wichtig ist, ist Ideen wieder zu verwerfen. Ist sie nicht perfekt – weg damit und eine andere Variante.
Was erträumst du dir für deine Zukunft?
Von meinen Illustrationen leben zu können.
Hast du schon immer gerne gezeichnet bzw. Wie bist du zur Illustration gekommen?
Ich habe schon immer nebenbei gezeichnet. In der Schule Comics während dem Unterricht, Karrikaturen meiner Mitschüler, im Zelturlaub mit den Eltern Portraits von meiner Familie, manchmal auch von Zelt-Nachbarn. Und immer zuhause. Einige Zeit lang habe ich mich der Ölmalerei gewidmet, auch der Acryllmalerei. Mein Studium an der FH JOANNEUM in Graz habe ich mit dem Comicbuch „arada. Über die kanakische MedienKulturSprache.“ abgeschlossen, das gerade auf www.comicsgegenrechts.at online ist. Für das Magazin Peng habe ich auch Comics gemacht.
Und so sieht Kira aus:















