Herbstoutfit by Zalando mit Gewinnchance
sue, am 26. Oktober 2011
Seit kurzem ist es soweit. Der Online-Modeversand Zalando ist jetzt auch in Österreich angekommen. Im Zuge dessen durfte ich mir ein Herbstoutfit aussuchen und euch hier präsentieren. Das Schöne daran ist, dass auch ihr, liebe Leser, davon etwas habt, ihr könnt nämlich einen 50 Euro Gutschein von Zalando gewinnen. Wie, das erfährt ihr am Ende dieses Beitrages.
Ich dachte bis vor Kurzem ja, dass man bei Zalando nur Schuhe kaufen kann. Da habe ich aber weit geirrt. Es gibt dort alles was das Modeherz begehrt und sogar einige Beautyprodukte. Den Online Versandhändler kannte ich vor allem aus der Werbung mit den Briefträgern auf die die kreischenden Frauen zustürmen. Meine bessere Hälfte auch. Als mein Zalando Paket kam, meinte er zu unserem Briefträger – der netteste Postler der Welt im übrigen -, dass das eh für mich ist und er keine Sorge haben muss, dass er jetzt zum Kreischen anfängt. Der Herr von der Post fands lustig. Somit bietet Zalando auch netten Austausch mit dem Pakettransporteur seiner Wahl.
Die Auswahl
Ich mag Online Shopping ja. Kein mühsames Anstehen vor Umkleidekabinen. Kein Fight, um die richtige Kleidergröße mit anderen Damen, die gerade zum selben Teil hinlangen. Kein Warten vor der Kassa. Kein riesiger Kleiderhaufen, den man versucht auf einer Hand zu balancieren, um die zweite frei zu haben, für weiteres Stöbern. Ein Problem gibt es jedoch. Ein Klick ist schnell gemacht und der Warenkorb füllt sich unerbittlich. Die 100 Euro, die man ursprünglich ausgeben wollte, werden plötzlich zu 400. Da heißt es dann brutal Einkaufswagen leeren. Herzzerreißend oftmals. Denn man weiß ja nicht, ob nicht gerade das Teil, das man rauskickt, perfekt an einem ausgesehen hätte. So kann es bei mir vorkommen, dass das Aussortieren länger dauert, als die eigentliche Shoppingauswahl. So geschehen auch bei Zalando. Preislich als auch optisch findet man eine breite Auswahl. Es sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Dass es eben nicht nur Schuhe bei Zalando gibt, sondern auch Bekleidung, traf sich sehr gut, denn mein Herbst/Winter-Schuhshopping habe ich schon im September erledigt. Aber kuschelige Westen und vielleicht noch ein nettes Oberteil fehlten mir noch. Tja, und was soll ich sagen, suprise, suprise, ich bin fündig geworden. ;)
Weste schwarz
Im Herbst und Winter möchte man sich in warme Kleidung kuscheln. Die Strickjacke ARAGON von Silvian Heach, wird dafür sicherlich sorgen, auch wenn sie keine langen Ärmel hat. Aber der Rest ist so dick und weich, dass man damit sicherlich nicht erfriert.


Die Weste, die meine Initialen meines Mädchennamens trägt. :))
Weste grau
Auch sehr warm, fast zu warm für treffen in Lokalen – das hab ich schon erprobt – ist diese graue Errungenschaft:
Animal print Shirt
Ich stehe ja, auf den neuen Trend zum etwas anderen Animal-Print. :) In meinem Fall sind es Fledermäuse. Passend zu Halloween.
Gewinnspiel
Jetzt kommen wir zu dem Part, wo ihr gefragt seid, wenn ihr einen 50 Euro Gutschein von Zalando gewinnen möchtet.
Seit gestern habe ich eine Fanpage für mein Blog auf Facebook angelegt. Dort gibt es auch eine simple Gewinnspiel-Applikation. Fan werden, teilnehmen und mit etwas Glück den Gutschein abstauben.
Wer nicht auf Facebook ist, oder wer seine Gewinnchancen erhöhen möchte, der kann auch in Form eines Kommentares teilnehmen. Sagt mir einfach, was euer Must-have für den Herbst/Winter ist und vergesst nicht im Formularfeld eine gültige Emailadresse anzugeben – die natürlich nicht öffentlich angezeigt wird und ausschließlich zur Gewinnverständigung verwendet wird. Wenn ihr auf Facebook und hier auf dem Blog teilnehmt, erhöht ihr eure Chance, denn dann zählt eure Teilnahme 2x. Mehr als 2x ist jedoch nicht möglich.
Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.
Viel Glück!
Ich will bedient werden
sue, am 17. Oktober 2011
Ich treffe mich gerne mit Freunden zum Plaudern in Wiens Lokalen. Die Auswahl ist meiner Meinung nach in Österreichs Hauptstadt sehr gut und groß. Für jeden ist etwas dabei. Was ich aber nicht mag, sind oftmals die Kellner in den Lokalen.
Erst letzte Woche konnte ich mit zwei Freundinnen nicht ins Sapa essen gehen, weil die Kellnerin uns anblaffte, dass die zwei Kinderwägen zu viel Platz wegnehmen würden anstatt Platz zu schaffen, der durchaus da gewesen wäre. Darum gingen wir nebenan ins Cafe Europa. Aber das ist ja leider auch so ein Hipster-Schuppen, wo das Servierpersonal meint, dass sie einfach nur möglichst träge dreinschauen müssen, um eine Daseins-Berechtigung zu haben. Der Tee zum bestellten Frühstück wurde erst nach einer Stunde und 3maliger Erinnerung gebracht. Auf die Bitte, ob man die Tür zu machen könnte, weil es zieht – schließlich haben wir Oktober und gerade mal 10 Grad – wurden die Augen verdreht.
Ähnlich tolles Service habe ich im Neni am Naschmarkt erlebt. Die Kellner werden wohl anhand ihres Coolness-Faktors ausgesucht, aber nicht danach, ob sie die Gäste auch bedienen können. Eine halbe Stunde in einem halbleeren Lokal, während der Kellner sich offensichtlich mit seinen Freunden unterhält, zu warten bis man überhaupt mal Getränke bestellen kann, das geht meiner Meinung nach nicht. Wir haben schon überlegt wieder zu gehen. Als wir dann schließlich doch bedient wurden, nachdem wir uns mehrmals bemerkbar gemacht haben, war unser Servicemann mehr als unfreundlich.
Ich weiß, dass Kellner zu sein, nicht immer spaßig ist. Aber wenn man nicht freundlich zu seinen Gästen sein – auch wenn einem danach nicht zu Mute ist, aber that’s the job – und den Überblick behalten kann, dann sollte man es bitte einfach lassen.
Ein großes Lob im Gegensatz dazu, geht von mir an die Servicecrew im Motto am Fluß. Top professionell, schnelles Service und super Beratung, wenn man sich mal nicht entscheiden kann, was man heute essen sollte. Nur so als Gegenbeispiel, damit es nicht heißt, ich grantel hier nur. :)
Was sind eure liebsten Erlebnisse mit Kellnern?
Foto by Wieselhead
Gut behütet by Mühlbauer
sue, am 13. Oktober 2011
Letzten Dienstag gab es eine Führung für Blogger und Bloggerinnen in der Hutmanufaktor Mühlbauer. Die Einladung nahm ich gerne an, liebe ich doch schöne Kopfbedeckungen, auch wenn ich mich selten dazu überwinden kann, sie tatsächlich häufig zu tragen – außer Hauben im Winter.
Anders als in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als man gar nicht ohne Hut außer Haus gehen konnte, gab es in den 70er-, 80er-Jahren die Abkehr zur Hutmode. Schüttel dein Haar im Gegensatz zu den spießigen Eltern lautete das Motto. Hipster sei Dank, ändert sich das aber derzeit in der aktuellen Mode.
Ich finde es großartig, wenn Traditionsunternehmen erfolgreich mit Handwerks-Know-How und Designgespür von der jungen Generation in die Moderne geführt werden. Klaus Mühlbauer hat das mit seiner Hutmanufaktor geschafft und setzt mittlerweile internationale Trends wie die Knitterhüte. Dabei kann man die Kreationen auf berühmten Häuptern wie die von Brad Pitt oder Madonna bewundern. Hutmode zum Bekleiden anstatt zum Verkleiden ist die Devise. Mit Hutkollektionen für englische Pferderennen hat das alles nichts zu tun.
Bei der aktuellen Herbst/Winter Kollektion setzte man auf Österreich-Bezug aber mit modernem Flair. Da kann schon mal ein Filzhut im Leopardenprint daherkommen. Aber auch kräftige Farben wie Magenta oder Kobaltblau.
Hier ein paar Impressionen:

Klaus Mühlbauer erklärt uns wie Hüte gemacht werden.


Kordel im extremen Einsatz. Mir gefällt’s.

Für Julius Meinl machte man den Mohrenhut für eine Werbung mit Helmut Zilk. Vielleicht etwas für’s Poetry Café?

Wunderschöner Hut. Leider nicht aus der aktuellen Kollektion.


Mein Favorit! Leopardenmuster geht imma! ;)

Der Knitter-Look:

Schöne Strickhauben gibt es auch. Vielleicht mein nächstes Weihnachtsgeschenk?


Ich hab auch ein paar Hüte anprobiert. Jetzt weiß ich auch, dass ich einen relativ kleinen Kopf habe, denn die Hüte waren mir alle zu groß. Ich wollte aber nicht die passende Größe raussuchen lassen. Schaut ja trotzdem ganz chic aus.



Mit dabei waren:
A glorious mess
Bikinis & Passports
Colazione A Roma
Cooloutfit
hpunktanna
Repeatoire
Pixi mit Milch
Stylekingdom
Swarina
The Panda Fck
Heute gibt es von Mühlbauer auch noch eine Fashionshow zu der ich es leider nicht schaffe, da es für mich zur Eröffnung des Intersport eybl World-Stores in Vösendorf geht. What a life. Wie die Eröffnung war, werde ich berichten. :)
Babypuder für Unpünktliche mit fettigem Haar
sue, am 10. Oktober 2011
Was für ein Titel für einen Artikel. Egal. Es fast zusammen, worum es hier geht und wer weiß, vielleicht wird danach ja oft gegoogelt. ;)
Letzte Woche bin ich über einen Trick gestoßen, der verspricht fettiges Haar weniger ungewaschen aussehen zu lassen. Er lautet: Babypuder ins Haar!
Ja, den kannte ich noch nicht. Von zig unnützen Tipps in Frauenzeitschriften ist das genau der eine, der wie für mich gemacht zu sein scheint. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass meine Kopfhaut das Fett wie wild abgibt und ich da ständig irgendwelche Probleme damit hätte. Nein. So ist das nicht. Hach, dieses bloggen, da entstehen gleich wieder Gerüchte. Ganz im Gegenteil also. Ich bin da sogar etwas zwanghaft. Ich hasse es, den Tag mit ungewaschenen Haaren zu beginnen. Auch wenn es angeblich gut ist, die Haare mal schön in ihrem vollsten Fettglanz erstrahlen zu lassen, halte ich das nicht gut aus. Fühlen sich meine Haare nicht sauber an, fühlt sich mein ganzer Körper nicht sauber an. So ist das nun mal.
Jetzt gibt es nur ein Problem bei mir. Ich bin nicht gerade der pünktlichste Mensch. Schon gar nicht am Morgen. Termine um 9 Uhr in der Früh sind für mich eine Qual. Nicht nur wegen meiner Liebe zu meinem Schlaf und kuscheligen Bett, sondern auch, weil ich einfach ein Morgenprogramm habe, das recht aufwendig ist.
Da geht es weniger um die Morgentoilette sondern eher um meinen inneren Frieden. Ja, richtig gelesen: Innerer Friede. Wer hier öfter reinschaut, weiß, dass ich ein Yogi bin oder zumindest versuche zu sein. Früh morgens läutet also der Wecker. Dann kommen mein innerer Schweinehund und meine Gliedmaßen zu Wort, die jeden Tag meinen, dass das wohl ein Witz sein soll, ernsthaft aufzustehen, um gleich körperlich aktiv zu sein. Die tun sich dann zusammen, überreden meine guten Vorsätze und stellen gerne mal den Wecker auf Snozze. 10 Minuten später das selbe Spiel. Da sich dieses bei mir früher oft um die 3 bis 4 mal wiederholt hat, wurde mein LG – wer auf Rezeptforen und Co öfters unterwegs ist, weiß, dass das die offizielle Abkürzung für Lebensgefährte ist, Luxusgatte, Liebesgefährte oder Lebensguru würden zu meiner bessere Hälfte beispielsweise aber auch gut passen – mit der Zeit etwas unentspannt und ich weiß nun, dass es unangenehme Folgen für den weiteren Tagesverlauf mit ihm hat, wenn ich nicht zumindest nach dem ersten Snozze aufstehe. Mein LG ist also der Bodyguard meiner guten Vorsätze, die dann die Überhand gewinnen. Raus aus dem Bett und so tun als wäre das schön und die Yogamatte aufgerollt. Es folgen ca. 60 Minuten Ashtanga Yoga und darauf 10 Minuten Meditation bei der ich versuche meinen Kopf völlig frei zu machen. Etwas, das für mich sehr wichtig geworden ist. Wenn ich dann aber weiß, dass ich um 9 Uhr irgendwo sein soll, dann wird das oft knapp und vor allem nicht sonderlich leicht davor den Kopf friedlich und stressfrei zu halten. Jetzt könnte man sagen, dass ich einfach früher aufstehen sollte. Darauf kann ich nur antworten: Ja eh. Theoretisch. Es ist auch so, dass ich mir vornehme extra früher loszufahren für ein Treffen und dann trotzdem zu spät dran bin. Ich hasse Unpünktlichkeit, auch an mir. Es ist auch schon viel besser geworden. Besiegt habe ich das jedoch noch nicht. Working on it.
Nun, um zum Kopfwaschproblem zurück zu kommen. Man kann es sich bereits denken: Das Yoga- und Meditationsprogamm lässt wenig Zeit dann auch noch ausgiebig Haare zu waschen und zu trocknen. Zumindest oftmals wenn eben ein Termin frühmorgens ansteht. Die Lösung: Babypuder. Einfach in den Haaransatz und dort gut verteilen. Für blondes Haar spitze. Bei dunklerem Haar bin ich mir nicht sicher. Man bekommt zwar einen leichten weißen Schimmer, aber besser als fettige Strähnen alle mal. Das Schöne daran ist, dass Babypuder auch noch gut riecht und damit die Haare weniger ungepflegt wirken. Trockenschampoo ist natürlich auch eine Alternative, aber das bekommt man nicht unbedingt in jedem Drogeriemarkt.
Was lernen wir daraus?
1.) Keine morgendlichen Termine mit mir vereinbaren.
2.) Babypuder ist eine Wunderwaffe.
Habt ihr schon einmal Babypuder für das Haar verwendet oder Trockenschampoo? Habt ihr sonst noch Haarpflege-Tipps?




















