31 Tage Yoga

Das erste Monat meiner #364YogaChallenge ist vorüber. Vielen Dank an die vielen positiven Rückmeldungen dazu, die ich via Instagram, Twitter und Facebook erhalten habe. Das freut mich wirklich sehr. Noch mehr freue ich mich, wenn sich die eine oder andere Person davon inspiriert fühlt und sich auch in Yoga versucht. Es gab auch einige Fragen dazu, auf die ich kurz hier eingehen möchte.

 

Ich möchte jeden Tag Yoga machen. Im Idealfall würde das bedeuten circa 90 Minuten Yoga jeden Tag. Aber ich bin realistisch. Das geht sich nicht immer aus. Entweder weil ich Termine habe, die das nicht anders zulassen, oder aber auch weil ich schlichtweg keine Lust dazu habe. Und das macht auch nichts. Es soll eine Challenge sein, aber mir auch Spaß machen. Mir geht es darum, jeden Tag für bzw. mit meinen Körper etwas zu tun, in den Positionen weiterzukommen und nicht aus der Routine zu fallen. Denn jedes Mal, wenn ich mir früher erlaubt habe, den einen oder anderen Tag zu pausieren, desto schneller und leichter schleichen sich längere Pausen ein. Das heißt, ich mache circa 2-3 mal pro Woche 90 Minuten Yoga. Meist sind die längeren Sessions am Wochenende. Unter der Woche bewege ich mich meist zwischen 30-60 Minuten. Aber es kann auch schon einmal passieren, dass ich nur für 10 Minuten zu ein paar Sonnengrüßen komme. Entweder gleich in der Früh aus dem Bett und auf die Yogamatte oder nach der Arbeit. Abhängig von Terminen und Lust.

 

Ich mache meine Übungen, auch Asanas genannt, zu Hause und praktiziere dabei Ashtanga Yoga (für Kenner: Die erste Serie – weiter bin ich noch nicht). Ich habe schon unterschiedlichste Yoga Arten ausprobiert und praktiziere schon einige Jahre – aber immer unterschiedlich intensiv. Letztes Jahr habe ich dann einen Ashtanga Yoga Kurs besucht. Beim Ashtanga Yoga ist die Abfolge der Übungen immer gleich. Das ist einerseits gut, aber auch schlecht für mich. Denn es ist eben einfach wirklich immer das Gleiche und ich langweile mich leider sehr schnell. Gleichzeitig ist es sehr abwechlungsreich, denn mein Körper ist jeden Tag ein anderer und die Positionen fühlen sich dadurch auch von Tag zu Tag oft anders an. Außerdem kann ich nur so in den einzelnen Positionen besser werden, denn das tägliche Probieren und verbessern bringt einem weiter.

Trotzdem besuche ich Samstags einen Vinyasa Flow Yoga Kurs. Dadurch bringe ich Abwechslung rein und mein Körper muss sich auch mal mit ungewohnteren Positionen auseinandersetzen. Das ist gut.

 

Mit den Fotos, die ich ab und zu dazu poste versuche ich die Ashtanga Abfolge festzuhalten – Position für Position.

 

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