Blogbeiträge:

Light Pool – ein etwas anderes Designhandy

sue, am 22. August 2010

Ich liebe schöne Dinge. Wenn es um Handys geht, müssen die Geräte für mich nicht nur technisch einiges drauf haben, sondern auch gut aussehen. Apple hat das nun mal mit seinem iPhone ganz gut hinbekommen. Dennoch ist mir ein einziges mobiles Endgerät fast zu wenig. Der Gedanke des Handys als Lifestyle Accessoire ist ja schon weithin bekannt, aber ein Accessoire passt immer nur zu einem gewissen Outfit bzw. Anlass. Aber doch nicht zu allem und jederzeit. Deshalb hätte ich gern mehrere Handys. Je nach Lust und Laune könnte ich dann zwischen ihnen wählen. Leider ist das (noch) zu teuer. Würde Geld keine Rolle spielen, so würde ich mir zum Beispiel zu meinem iPhone das Light Pool von iida leisten.

Es ist eigentlich für mich ein völlig untypisches Gerät im Vergleich, was sonst derzeit alles auf dem Markt ist und kommt: Kein Touchscreen, keine Tastatur um Emails zu schreiben, aufklappbar, sehr groß, auf den ersten Blick bin ich mir nicht sicher, ob es Apps gibt – glaube nicht.

Aber: Es funkelt. :)

So kann man einem Klingelton bzw. einem Anrufer auch einen visuellen Output zu ordnen. Aber am besten ihr seht selbst.

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Ja, das ist vielleicht alles Mädchenkram. Für meine Anforderungen im Alltag ist das Handy denke ich nicht gemacht, aber als Ausgeh-Accessoire am Abend, ist es allemal ein Hingucker – wenn auch nicht mehr. :)

via Fubiz

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Allerwelts-Model

sue, am 18. August 2010

Model Castingshows gibt es ja zu Hauf. In all diesen Sendungen wird den Neo-Mannequins erklärt, wie wichtig ihr gutes Aussehen ist. Bei den wenigsten scheitert die Modelkarriere in diesen Shows am Körperbau, sondern am Gesicht bzw. ihrem fehlenden Gesichtsausdruck. Für all jene mit Topfigur, aber apathischen Perchtengfries gibt es dennoch Hoffnung – zumindest, wenn es nach der Kampagne von Patrizia Pepe geht. Hier wird das Gesicht gekonnt mit etwaigen Gegenständen, die perfekt zur Szenerie und zum Outfit passen, verdeckt. Ich finde die Umsetzung sehr inspirierend, verspielt, witzig und außergewöhnlich. Die Fotos sehen aus wie ein Geheimnis oder ein Rätsel. Was natürlich noch mit der Frage unterstrichen wird “Who is Patrizia?” Gleichzeitig erinnert es auch an Paparazzi Aufnahmen, auf denen sich ein Celebrity mit Witz hinter Gegenständen versteckt. Mir gefällts – also die Kampagne und die Kollektion von Patrizia Pepe.

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Gefunden bei Fubiz.

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Lifeball – so war er für mich

sue, am 19. Juli 2010

Der Lifeball am Samstag ist vorbei. Was bleibt sind ein paar Erinnerungen. Von unterschiedlichsten Seiten werde ich nun gefragt: “Und? Wie wars?” Tja, und da muss ich überlegen. Es war gut, aber die Erwartungen waren höher.

Mein Highlight

Ich bekam die Möglichkeit eines coolen Stylings und durfte ziemlich viel Champagner gratis schlürfen. Das alleine ist eigentlich schon großartig. Der Red Carpet war sehr interessant. Ich finde es unglaublich wie viel Mühe sich so manche Ballgäste mit ihrem Outfit gemacht haben. Respekt! Die Stimmung ist ausgelassen. Man fotografiert und wird fotografiert. Ich habe ein paar Promis gesehen, die sich meiner Meinung nach ruhig etwas ausgefallener für den Lifeball aufbrezeln hätten können. Aber das absolute Highlight optischer Natur war für mich Kenny Kröger aka. Miss Chantal St. Germaine. Dieser riesige Mann in High-Heels und Silberoutfit hat es mir angetan. Für mich eine Entschädigung für die abgesagte Modeschau. Damit hätte er auch frisch vom Laufsteg des Designer-Duos Viktor & Rolf steigen können. (Warum? Siehe dazu diesen Blogbeitrag.)

Kenny Kröger

Die Show

Als der Regen hereinbrach war ich froh, in mein Minihandtäschchen vorsorglich einen Regenschirm gezwängt zu haben. Damit musste ich auch nicht die doofen T-Mobile Regenüberzüge anziehen, wodurch plötzlich hunderte von Menschen – darunter auch Prominente wie Bill Clinton – zu wandelnden T-Mobile Werbeträgern wurden. Für den Lifeball war es schlimm, aber T-Mobile hätte nichts besseres passieren können. In gewisser Weise, war der Abbruch der Show gar nicht so Schade – abgesehen von der Modeschau natürlich – denn die Moderation von Christoph Feuerstein und Barbara Rett war eigentlich kaum zu ertragen. Vorallem mit den Kindern (Fragt mich nicht, welche Rolle die da hatten. Habe es von meiner Warte aus nicht mitbekommen.). Ich finde es immer furchtbar wenn Kinder auf die Bühne gezerrt werden, weil sie ja doch so süss sind. Und dann stellt Frau Rett im Dirndl die Frage, die völlig ohne Zusammenhang daherkam, was sich die kleine Maria (Der Name ist frei erfunden. Hab ihn mir einfach nicht gemerkt.) denn nicht wünsche. Und die Antwort ist: “Friede und dass alle auf ihre Gesundheit achten.” Aha. Wartet kurz. Ich muss mal kotzen. Wie bieder ist das denn? Wo ist der exzentrische Lifeball geblieben? Da will man von Klischees befreien und bringt dafür andere?

Rathaus versus Burgtheater

Naja, es kam dann eben das Unwetter und der Rathausplatz musste geräumt werden. Für mich gab es zwei Möglichkeiten: Rathaus oder Burgtheater. Ich entschloss mich zuerst ins Burgtheater zu gehen. Da sollte es schließlich noch Auftritte geben. Aber vom Ambiente dort war ich furchtbar enttäuscht. Der Ball im Burgtheater hatte meiner Meinung nach nichts mit dem Lifeball zu tun. Sehr gediegen. Wenig ausgelassen. Zu elitär. Zu steif. Da traffen sich Geschäftsleute, um mit ihren Geschäftspartnern bei Champagner anzubandeln. Cotillion – das ja für einen Gesellschaftstanz steht, bei dem es um das Kennenlernen neuer Partner geht – wurde also neu interpretiert. Das Ganze im pinken T-Mobile-Schein, denn der Schriftzug wanderte per Scheinwerfer durch den weißen Saal. Overbranding? Ah, geh!

Da ich vor allem wegen dem echten Lifeball hier war und um Spaß zu haben, beschloss ich auf die Musikacts zu verzichten und begab mich ins Rathaus. Dort gab es dann das gegenteilige Ambiente zum Burgtheater. Ausgelassene Stimmung. Einiges an nackter Haut – manche schöner, manche weniger schön, aber wen schockiert das bitte noch? Ich habe getrunken, ich habe getanzt, ich hab ein paar nette Leute kennengelernt. So. Aber viel anders ist es bei einer anderen Party dann auch nicht. Irgendwie beschlich mich die ganze Zeit das Gefühl: Der Lifeball ist Mainstream geworden. Ist das schlimm? Nein. Aber irgendwie umhüllt die Marke Lifeball ein Flair. Ich nenne es mal Underground-Flair – was so nicht stimmen kann, da es ja immer schon ein Medienspektakel war. Davon ist dann aber am Ball selber nichts mehr zu fühlen. Wahrscheinlich war es das, was mich enttäuscht hat bzw. mir gefehlt hat. Das Spektakuläre am feiern war nicht da. Noch enttäuschender war jedoch, dass ich tatsächlich so mancher Ort sehr schlechte Schwulenwitze und -aussagen gehört habe. Für so manchen Partygast, ist der Lifeball die größte Aufrisszone mit geringer Hemmschwelle.

Nichtsdestrotrotz würde ich sagen: Einmal sollte man es erlebt haben.

Hier noch mein Outfit und ich mit Herrn Kenny Kröger. Mehr Fotos gibt es hier (leider etwas durcheinander).

sue liechtenecker

sue liechtenecker

sue liechtenecker

sue liechtenecker & kenny kröger

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Lifeball – mein Outfit

sue, am 15. Juli 2010

Ich habe endlich einmal etwas gewonnen in meinem Leben! Ich darf als Bloggerin dank miss und Vöslauer auf den Lifeball! Schöne Outfits, Promis, Modeschau und eine fantastische Feier, um auf AIDS hinzuweisen – das ist zumindest das was ich mir erwarte.

Während des Lifeballs werde ich auf der Vöslauer Facebook Seite live berichten und auf meinem Twitteraccount. Am Montag gibt es dann auch einen Bericht auf typischich.at und natürlich werde ich auch hier meine Eindrücke verarbeiten.

In der Vöslauer Styling Lounge bekomme ich auch noch am Samstag Haare und Make-Up gemacht. Ich hoffe auf ein extravagantes Styling. Ihr düft jetzt schon einmal mein Kleid für den Abend sehen. Ein kleines Schwarzes. Der Lifeball ist dieses Jahr auch im Burgtheater und dort heißt der Dresscode schwarze, weiße, rote oder pinke Roben. Da ich mich nicht entscheiden kann, welche Schuhe ich dazu tragen soll, dürft ihr darüber abstimmen.

Hier das Kleid (von Zara) und die Schuhe zur Auswahl (bitte Haare ignorieren und auch noch ohne Accessoires ;) ):

Die Bronzenen

Die Pinken

Die Goldenen

Also bitte helft mir und stimmt bis Samstag 13 Uhr ab!

AIDS Fakten

Übrigens, heute habe ich bei ATV Life eine Umfrage zu AIDS und HIV gesehen und die Aussagen so mancher ÖsterreicherInnen sind besorgniserregend. Hier ein paar Fakten daher dazu:

  • Jeder kann an AIDS erkranken!
  • Eine Spriale ist kein Schutz dagegen! (Ja, das meinte tatsächlich eine junge Dame.)
  • Nicht nur Schwule und Drogenabhängige bekommen die Krankheit!
  • Es ist nicht heilbar und man stirbt definitiv daran!

Ich finde es äußerst bedenklich, dass sich die jungen Menschen immer weniger mit dieser Krankheit auskennen. Ich wurde in der Schule sehr darüber aufgeklärt. Man nahm das wichtig. Es kommt mir vor, dass das jetzt nicht mehr so ist. Den Grund dafür kann ich mir nur so erklären, dass sich die westliche Welt in Sicherheit wiegt, denn schließlich hat man Medikamente entwickelt, die die Krankheit bekämpfen, Aufklärung geleistet und wir sind doch gebildet, nicht wahr? Der Schwerpunkt über die AIDS-Berichterstattung hat sich auf die Situation in Afrika verlagert. Was hier passiert ist auch tatsächlich sehr schlimm, dennoch sollte man nicht auf die eigenen Probleme vergessen.

Dem Lifeball wird nachgesagt, eigentlich nur ein großes Spektaktel zu sein, von dessen glamorösen Schein gerne Promis und Firmen profitieren. Auch ich habe das in den letzten Jahren so empfunden. Dennoch ist er jedes Jahr zumindest meist der einzige Anlass dafür, dass so manche Medien auch über AIDS berichten. Und deshalb finde ich ihn gut!

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Laptops schön verpackt

sue, am 30. Juni 2010

Auf der Suche nach schönen, stylishen Laptop-Taschen bin ich bei Dawanda gelandet. Meiner Meinung nach eine geniale Plattform.

DaWanda ist ein im Dezember 2006 gestarteter Online-Marktplatz für Unikate und Selbstgemachtes.

Hier eine kleine Auswahl. Ich kann mich nicht entscheiden!

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Haus of Gaga

sue, am 22. Mai 2010

Bei Lady Gaga gehen die Meinungen stark auseinander. Man liebt sie oder man hasst sie. Die Lady ist gaga…oder eine Meisterin der Vermarktung. Was die Musik angeht ist auch meine Meinung, dass das ja wohl ein Scherz ist. Meisterwerke sind das keine. Eher ein Trend zum Trash. Die Dame spielt nach allen Regeln des Kommerz: einfache, eingängige Songs, die leicht mitzusingen sind. Dazu schräge Outfits und Aussagen um aufzufallen. Die Dame macht sich einen Spaß und verdient dabei ganz gut. Soll sie. Madonna machte das ja auch, wobei sie noch schockieren konnte.

http://cdn.picapp.com

http://cdn.picapp.com

Love that style!

Dennoch mag ich Lady Gaga. Dieser Over-the-Top-Style ist großartig. Ein Ausbruch aus dem Einheitsbrei. Es sehen viel zu viele Menschen modisch gleich aus, besonders in der Celebritywelt. Ihre Konsequenz dabei finde ich bewundernswert. Es gibt von ihr nur sehr wenige Paparazzi Fotos auf denen sie “normale” Kleidung oder Frisuren trägt. Das Bild oben von ihr als sexy Madonna, spielt mit dem Ikonenhaften und ist wunderschön anzusehen.

Um mein Bekenntnis zu Lady Gaga zu unterstreichen, habe ich mir diese Woche ein Lady Gaga Shirt gekauft bei Zara: Haus of Gaga!

Haus of Gaga Shirt

Es gab 3 zur Auswahl und ich hab mich wohl für die schlichteste Variante entschieden. Nicht sehr gagalicious. Naja, trotzdem mag ich es sehr und freu mich schon darauf, wenn ich es das erste Mal ausführe.

Musikerin?

Was übrigens die musikalischen Qualitäten der Frau Gaga angeht, so muss ich sagen, dass mir doch etwas von ihr gefällt. Nämlich die Akustik-Version ihres Hits “Pokerface”. Singen kann sie wohl auf jeden Fall. I likey like, baby!

Übrigens wegen zu Beginn erwähnter Madonnakopie Aussage: Ganz stark an die Königin des Pop lehnt sich Christina Aguilera aka. Miss Jedes-Outfit-ein-Griff-ins-Klo an, und nicht an Lady Gaga wie so manche meinen. Das neue Video ist ein Best of Madonna Videos. Zumindest scheint es so. Hommage oder Ideenleere?  Tja, die liebe Madge – wie Perez Hilton Madonna liebevoll nennt – hat einfach schon alles gemacht, das ist schwer zu toppen.

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