Blogbeiträge:
Edvard Munch “Der Schrei” animiert
sue, am 14. Januar 2012
“I was walking along a path with two friends – the sun was setting – suddenly the sky turned blood red – I paused, feeling exhausted, and leaned on the fence – there was blood and tongues of fire above the blue-black fjord and the city – my friends walked on, and I stood there trembling with anxiety – and I sensed an infinite scream passing through nature.”
Edvard Munch, 1893
Das sagt der Künstler selbst zu seinem Bild “Der Schrei”. Ein Kunstwerk, das ich immer schon sehr spannend fand, wurde nun Sebastian Cosor…hm…wie soll ich sagen…neu interpretiert in Form einer Animation. :) Großartig gemacht!
Aber seht selbst. Musikvideo meets Artpiece!
The Scream from Sebastian Cosor on Vimeo.
Gefunden bei Nerdcore.
Auch Klimts Adele Bloch-Bauer findet man von Cosor animiert. Auch schön, aber weniger aufregend wie das Munch Video.
Adele Bloch-Bauer from Sebastian Cosor on Vimeo.
Meine Top 5 Hits 2011
sue, am 23. Dezember 2011
Ein Bloggerstöckchen ist unterwegs. Ausgelöst von Thomas und Ivy hat mir jetzt Lisa das Stöckchen weitergegeben. Es geht um die favourite Hits 2011.
Hier meine Auswahl:
Genialste Show, die ich je gesehen hab:
I am ready
sue, am 01. November 2011
Na? Habt ihr alle brav Halloween gefeiert? Einige sind vielleicht etwas verkatert. Andere wollen nicht, dass die Party zu Ende ist. Für letztere hier ein feiner Track von Size 9. Empfohlen von Jürgen – ist ja auch schon ein eeeeeetwas älteres Stück. :) Beim Digitalisieren seiner Plattesammlung hat er mir den Song vorgespielt und was soll ich sagen, ich ging ab wie Schmidts Katze. Der Track baut sich wie guter Sex langsam aber spannend auf. Zwischendurch verfällt er in HipHop Beats, um dann circa ab Minute 7 orgiastisch zum Höhepunkt zu kommen während die Frauenstimme unerbittlich “I am ready” von sich gibt. Ist vielleicht nichts für jedermann, aber jetzt, heute, hier, in diesem Moment einfach gut. :) But listen for yourself:
Music Sunday mit Jamie Woon
sue, am 18. September 2011
Sonntag ist eigentlich der eine Tag an dem ich mir fix vorgenommen habe zu bloggen, wenn ich es sonst unter der Woche nicht schaffe. Da ich heute aber endlich mal wieder einen lazy Sunday pflege und mein Herzallerliebster darauf wartet von mir in Tetris und/oder Backgammon besiegt zu werden bzw. es nach 17 Uhr ist und für mich die Sonntags Cocktail Happy Hour beginnt (fast jeden Sonntag nach 17 Uhr gibt es im Hause Liechtenecker Cocktails and good music), hier nur ein kurzer Beitrag zu meinen Ohrwürmern der letzten Tage.
Über James Blake habe ich euch ja bereits vorgeschwärmt, sein Kollege Jamie Woon wird sehr gerne mit ihm verglichen. Aber auch mit Justin Timberlake, was irgendwie eine sehr schräge Kombi ist. Egal. Musikalisch liegt er da eindeutig dazwischen. Sein Song “Lady Luck” wird schon seit einiger Zeit von gut sortierten Radiosendern über den Äther gejagt. Ein Song der ins Ohr geht und gefällt. Noch besser, weil verspielter, gefällt mir “Spirits”. Im dazu passenden Video sieht man wie Woon gekonnt seinen Sound langsam aufbaut und mit eigenen Samples spielt. Was mich ja wiederum stark an Jamie Lidell erinnert, der bei Live-Auftritten großartige Soundkonstrukte durch Live-Sampling entstehen lässt. Da fällt mir auf James Blake, Jamie Woon, Jamie Lidell. Der Name James oder Jamie ist wohl sehr eng mit guter Musik verbunden. Was für ein Zufall.
Jetzt aber genug der Worte. Die Eiswürfel in meinem Cocktail beginnen schon zu schmelzen. Hier die zuvor angesprochenen Musikstücke von Jamie Woon. Was meint ihr dazu?
Fashion Show Songs
sue, am 18. August 2011
Auch ich wurde von 8tracks eingeladen meinen favourite Song für eine Fashion Show zu wählen. Ich habe mich für “Back to Zero” von Ira Atari entschieden. Warum? Weil es mir am schnellsten einfiel und ich den Song mag.
Hier der 8tracks-Mix:
Und hier noch das Video von Ira Atari:
Durch Musik stolpern – James Blake
sue, am 03. April 2011
Ein guter Tag braucht immer auch einen guten Soundtrack. Momentan liefert den James Black für mich. Ja richtig gelesen. Das hier ist kein erneuter Lady Gaga Eintrag. Pop by Gaga find ich ganz nett in Zügen und der Fashion-Aspekt ist interessant, aber wirklich anhören tue ich mir völlig andere Musik. Musik von James Blake zum Beispiel derzeit. Dubstep konnte mich ja nie so richtig mitreißen, aber mit Blubstep sieht es da ganz anders aus. James Blake macht so schöne Musik, die ähnlich wie Jazz meiner bescheidenen Meinung nach, von den Pausen lebt. Man stolpert zwischen seinen Beats und Stimme und Wummern. Minimalistisch und gleichzeitig so voll. Da ich finde, dass Musik nicht gut beschrieben werden kann, sondern immer angehört werden muss, um ihr gerecht zu werden, gibt es hier mal wieder ein paar gesammelte Eindrücke, die ich gefunden habe.
Wer den Herrn gerne persönlich erleben möchte, hat im April sogar die Möglichkeit dazu. Er spielt beim Donaufestival in Krems sein einziges Österreich-Konzert. Heute Nachmittag entdeckt, kurz überlegt ob mir die 40 Euro für das Ticket das Geld wert sind, wollte jetzt gerade bestellen. Ergebnis: Online ausverkauft!!! WTF!!!!!! Keine Ahnung, ob es bei den Vorverkaufsstellen noch Tickets gibt. So ein Mist. Dabei kostet die Tageskarte für das Festival 30 Euro online. Nur für James Blake zusätzlich kostet das Ticket 40 Euro. Wer also ein Ticket über hat: Meldet euch bei mir!














