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	<title>Kommentare zu: Kulturkritik</title>
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		<title>Von: susanne</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-78</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:30:17 +0000</pubDate>
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		<description>@markus wir scheinen eh einer meinung zu sein. das was du über die mode schreibst klingt interessant. erinnert mich auch an musik. gewisse kompliziertere beats waren vor einiger zeit in der elektronischen musik modern. die hörte man später sogar bei britney spears. da ging man in der elektronischen musik wieder auf 80ies bzw. 90ies und jetzt hört man das wieder verstärkt bei mainstream musik.

@lisa danke! und das mit fm4 hab ich auch schon gehört. die scissor sisters vielen dem zum opfer. ich glaub auch the gossip wird nun das gleiche schicksal ereilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@markus wir scheinen eh einer meinung zu sein. das was du über die mode schreibst klingt interessant. erinnert mich auch an musik. gewisse kompliziertere beats waren vor einiger zeit in der elektronischen musik modern. die hörte man später sogar bei britney spears. da ging man in der elektronischen musik wieder auf 80ies bzw. 90ies und jetzt hört man das wieder verstärkt bei mainstream musik.</p>
<p>@lisa danke! und das mit fm4 hab ich auch schon gehört. die scissor sisters vielen dem zum opfer. ich glaub auch the gossip wird nun das gleiche schicksal ereilen.</p>
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		<title>Von: Lisa Oberndorfer</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-77</link>
		<dc:creator>Lisa Oberndorfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:37:04 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen vielen Dank für diesen Beitrag! Ich bin auch ein Mainstream-Mensch und gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die das zugeben. Am schlimmsten finde ich die Pop Charts von derStandard.at, ich weiß nicht in welcher Garage die diese &quot;Artisten&quot; aufspüren. Ich hab mal gehört dass FM4 einen Titel, sobald er auch auf Ö3 läuft, nicht mehr spielt. Sollte das stimmen, finde ich das total lächerlich. 

Und ich steh zwar nicht auf New Moon, aber dafür auch so manch andere Hollywood-Filme :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen vielen Dank für diesen Beitrag! Ich bin auch ein Mainstream-Mensch und gehöre wahrscheinlich zu den wenigen, die das zugeben. Am schlimmsten finde ich die Pop Charts von derStandard.at, ich weiß nicht in welcher Garage die diese &#8220;Artisten&#8221; aufspüren. Ich hab mal gehört dass FM4 einen Titel, sobald er auch auf Ö3 läuft, nicht mehr spielt. Sollte das stimmen, finde ich das total lächerlich. </p>
<p>Und ich steh zwar nicht auf New Moon, aber dafür auch so manch andere Hollywood-Filme :)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-76</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 17:17:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wollte ich damit auch nicht sagen :)

Eher das jemand der sich neben dem Mainstream bewegt nicht unbedingt Arrogant sein muss. Ich lese, schaue und höre z.B. gern eben so alternative Sachen, weil die einerseits interessant sind (im Mainstream finden eher wenige Experimente statt), und andererseits weil beinahe alles was im Mainstream auftaucht zu sehr auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht wurde, und damit für mich einfach nicht mehr wirklich stimulierend ist. Ich glaube nicht das so eine Einstellung sehr arrogant ist, und wenn doch, dass ich sie nicht zu sehr heraushängen lasse ;)

Du beschreibst aber eher Menschen, die gegen den Mainstream sind, um sich irgendwie abzuheben, nicht weil sie an den anderen Sachen unbedingt interessiert sind. Mit so einer Einstellung kann ich auch nicht viel anfangen, weil davon hätte ich einfach nix :)


Irgendwo hab ich mal einen Artikel über den Mode-Zyklus gelesen. Da sich Mode nur in relativ engen Parametern unterscheiden kann (Stoffe, Farben, Schnitt, sehr vereinfacht gesagt), und Mode von den verschiedenen Gesellschaftsschichten dazu verwendet wird sich untereinander abzuheben, entsteht dabei ein Kreislauf wo verschiedene Trends sich so durch die Schichten bewegen (immer von oben nach unten), bis sie irgendwann wieder komplett out sind (also von der untersten Schicht aufgegeben wurden), und dann irgendwann wieder von der Oberschicht aufgenommen werden, um sich von der Mittelschicht abzuheben, etc.

Leider find ich einfach den originalen Artikel nicht mehr :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte ich damit auch nicht sagen :)</p>
<p>Eher das jemand der sich neben dem Mainstream bewegt nicht unbedingt Arrogant sein muss. Ich lese, schaue und höre z.B. gern eben so alternative Sachen, weil die einerseits interessant sind (im Mainstream finden eher wenige Experimente statt), und andererseits weil beinahe alles was im Mainstream auftaucht zu sehr auf den kleinsten gemeinsamen Nenner gebracht wurde, und damit für mich einfach nicht mehr wirklich stimulierend ist. Ich glaube nicht das so eine Einstellung sehr arrogant ist, und wenn doch, dass ich sie nicht zu sehr heraushängen lasse ;)</p>
<p>Du beschreibst aber eher Menschen, die gegen den Mainstream sind, um sich irgendwie abzuheben, nicht weil sie an den anderen Sachen unbedingt interessiert sind. Mit so einer Einstellung kann ich auch nicht viel anfangen, weil davon hätte ich einfach nix :)</p>
<p>Irgendwo hab ich mal einen Artikel über den Mode-Zyklus gelesen. Da sich Mode nur in relativ engen Parametern unterscheiden kann (Stoffe, Farben, Schnitt, sehr vereinfacht gesagt), und Mode von den verschiedenen Gesellschaftsschichten dazu verwendet wird sich untereinander abzuheben, entsteht dabei ein Kreislauf wo verschiedene Trends sich so durch die Schichten bewegen (immer von oben nach unten), bis sie irgendwann wieder komplett out sind (also von der untersten Schicht aufgegeben wurden), und dann irgendwann wieder von der Oberschicht aufgenommen werden, um sich von der Mittelschicht abzuheben, etc.</p>
<p>Leider find ich einfach den originalen Artikel nicht mehr :(</p>
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	<item>
		<title>Von: susanne</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-75</link>
		<dc:creator>susanne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:12:27 +0000</pubDate>
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		<description>So hab ich das noch gar nicht gesehen. Das könnte stimmen. Rechtfertigt jedoch noch immer nicht die Arroganz der &quot;Elite&quot; gegenüber dem Mainstream - der auch gut sein kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So hab ich das noch gar nicht gesehen. Das könnte stimmen. Rechtfertigt jedoch noch immer nicht die Arroganz der &#8220;Elite&#8221; gegenüber dem Mainstream &#8211; der auch gut sein kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-74</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:04:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eloquent.at/?p=330#comment-74</guid>
		<description>Ich hab da letztens im Economist ein nettes Zitat dazu gelesen:

    A lot of the people who read a bestselling novel, for example, do not read much other fiction. By contrast, the audience for an obscure novel is largely composed of people who read a lot. That means the least popular books are judged by people who have the highest standards, while the most popular are judged by people who literally do not know any better. An American who read just one book this year was disproportionately likely to have read ‘The Lost Symbol’, by Dan Brown. He almost certainly liked it.

(siehe http://soup.nuclearsquid.com/post/40631128/A-lot-of-the-people-who-read für Quelle etc.)

Und zumindest für Bücher kann ich das bestätigen. Die Bestseller sind oft maximal nett zum lesen, aber halt nicht mehr. Wirklich gute Bücher findet man nur selten in den Bestsellerlisten (ja, &quot;gut&quot; kommt auch wieder auf die Definition an, aber…)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab da letztens im Economist ein nettes Zitat dazu gelesen:</p>
<p>    A lot of the people who read a bestselling novel, for example, do not read much other fiction. By contrast, the audience for an obscure novel is largely composed of people who read a lot. That means the least popular books are judged by people who have the highest standards, while the most popular are judged by people who literally do not know any better. An American who read just one book this year was disproportionately likely to have read ‘The Lost Symbol’, by Dan Brown. He almost certainly liked it.</p>
<p>(siehe <a href="http://soup.nuclearsquid.com/post/40631128/A-lot-of-the-people-who-read" rel="nofollow">http://soup.nuclearsquid.com/post/40631128/A-lot-of-the-people-who-read</a> für Quelle etc.)</p>
<p>Und zumindest für Bücher kann ich das bestätigen. Die Bestseller sind oft maximal nett zum lesen, aber halt nicht mehr. Wirklich gute Bücher findet man nur selten in den Bestsellerlisten (ja, &#8220;gut&#8221; kommt auch wieder auf die Definition an, aber…)</p>
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	<item>
		<title>Von: lennie</title>
		<link>http://eloquent.at/kulturkritik/#comment-73</link>
		<dc:creator>lennie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:29:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://eloquent.at/?p=330#comment-73</guid>
		<description>vielen dank für den beitrag, war längst nötig, dass das mal wer ausspricht! btw. letzter satz war unnötig. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielen dank für den beitrag, war längst nötig, dass das mal wer ausspricht! btw. letzter satz war unnötig. ;-)</p>
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