Twittern mit Lottosechser – ja oder nein?

04. Oktober 2009 - LIFESTYLE, MY THOUGHTS - 4 Kommentare

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Ich mag Twitter sehr gerne. Die Schnelligkeit als Feedback- und Austausch-Medium und der Zwang nicht zu schwafeln, da man auf 140 Zeichen begrenzt ist, kommt meinen Nutzergewohnheiten sehr entgegen. Dennoch bin ich mir manchmal nicht sicher, ob ich es genau so intensiv nutzen würde, würde ich einen Lotto Jackpot knacken. Wohl einfach deswegen, weil ich mir mit einem Lottosechser eine sehr lange Auszeit auf einer einsamen Insel mit wenig Kommunikation zu Außenwelt gönnen würde. Eine Zeit lang aussteigen. Ruhe vom Kommunikationsrauschen. Darüber habe ich auch mit Jürgen diskutiert, woraufhin er die Frage mal an seine Follower gestellt hat.

Liechtenecker

Die Antworten waren teilweise sehr witzig, für manche war die Frage nicht ganz nachvollziehbar. Hier zum nachlesen.

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Was würdet ihr tun?

4 Reaktionen zu “Twittern mit Lottosechser – ja oder nein?”

  1. Oktober 05, 2009 at 1:37 pm, Tweets that mention Twittern mit Lottosechser – ja oder nein? | eloquent.at -- Topsy.com said:

    [...] This post was mentioned on Twitter by sueholzer and eloquent. eloquent said: Twittern mit Lottosechser – ja oder nein? http://ow.ly/sCJa [...]

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  2. Oktober 05, 2009 at 1:51 pm, Lisa said:

    Ich würd meine Tweet-Frequenz beachtlich zurückschrauben, bis fast auf null. Würd, nachdem ich die Welt bereist habe, mich in Hawaii niederlassen und dort endlich meinen Bestseller auf Papier bringen.

    Wundert mich, dass die meisten weiter twittern würden.

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  3. Oktober 17, 2009 at 8:59 am, Andreas Klinger said:

    Würdet ihr nach einem Lottosechser noch weiter emailen? weiter telefonieren?

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  4. Oktober 19, 2009 at 2:24 pm, Susanne said:

    @andreas ich weiß worauf du hinaus willst. aber wenn du mich so fragst. es gibt für mich 2 szenarien. entweder gar keine nutzung mehr von allen kommunikationsmitteln (also egal ob twitter, mail, telefon), um einfach wegzukommen vom informationsoverload (und twitter ist ein extremer informationsfluss und intensiver als mail oder telefon, darum sind wir auch darauf gekommen und darum der blogpost). oder ganz extreme nutzung der kommunikationsmittel, weil soviel zeit.

    die realistische variante wäre wahrscheinlich, erst absolute informationsruhe, um dann exzessiver denn je wieder einzusteigen.

    aber die basis der annahme sind meine subjektiven umstände, die ja nicht auf jeden passen, das ist klar. darum auch die unterschiedlichen antworten.

    jetzt müsste nur noch ein lottosechser realistisch sein. :)

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